Skip to main content
storekit-Webhooks werden mit “At-least-once”-Semantik zugestellt. Das bedeutet: Kommt es bei der Zustellung zu Problemen (z. B. Netzwerkfehlern), kann ein Webhook gelegentlich mehrfach zugestellt werden.

Der svix-id-Header

Jeder Webhook-Request enthält einen Header svix-id. Diese ID ist:
  • Pro Nachricht eindeutig – Jedes eigenständige Event erhält eine eindeutige ID
  • Über Wiederholungen konstant – Bei erneuten Zustellversuchen einer fehlgeschlagenen Nachricht wird dieselbe ID verwendet

Deduplizierung implementieren

Um sicherzustellen, dass Sie jedes Event nur einmal verarbeiten, speichern Sie die svix-id und prüfen Sie sie vor der Verarbeitung:

Wann Deduplizierung sinnvoll ist

Deduplizierung ist besonders wichtig für:
  • Zahlungsabwicklung – Doppelte Belastungen von Kunden vermeiden
  • Bestellanlage – Doppelbestellungen verhindern
  • Bestandsaktualisierungen – Präzise Lagerbestände sicherstellen
  • Versand von Benachrichtigungen – Nutzer nicht mit doppelten Nachrichten belasten

Speicheroptionen

Sie können verarbeitete Webhook-IDs ablegen in:
Setzen Sie für gespeicherte Webhook-IDs eine Ablaufzeit von mindestens 72 Stunden (3 Tagen). Wiederholungen können gemäß dem Wiederholungsplan über ca. 3 Tage auftreten.
Auch ohne Deduplizierung ist es eine gute Praxis, Ihre Webhook-Handler idempotent zu gestalten (bei mehrfachem Aufruf mit demselben Ergebnis).